Turbo Pascal // Margret Schütz

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Turbo Pascal versteht das Theater als Versammlungsort. Die Gruppe erarbeitet seit 10 Jahren Produktionen, die das Publikum mit einschließen und auf unterschiedliche Weise zu Ko-Autoren macht.
Fragen an das Publikum sind oft der Auslöser für Interaktion. Dafür entwickelt Turbo Pascal Interaktionstools und Formate - per Abstimmung, mit Laserpointern oder durch Klebezettel speisen die Besucher Antworten, Daten und Themen ein und bestimmen so den Verlauf des Abends.
Die Gesellige Runde ist ein Format, bei der jeweils eine Frage projiziert wird und das Publikum per Klebezettel anonymiserte Antworten abgeben kann, die dann ebenfalls projiziert werden.
Turbo Pascal gilt in den Medien mittlerweile als „Experten auf dem Gebiet des theatralen Publikumsexperimentes“ (Wolfgang Behrens, Nachtkritik, Okt. 2014).