#performingsafety

#performingsafety

Wir freuen uns, im Rahmen unseres Projektes #performingsafety die Produktions- und Präsentationsräume der freien darstellenden Künste bei ihren Öffnungsprozessen begleiten und individuell unterstützen zu können: In monatlichen Austauschformaten möchten wir den solidarischen Wissenstransfer fördern, in digitalen Workshops widmen wir uns den dringlichsten Fragen. Dank der Förderung durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa können zudem die Kosten für Betriebsärzt*innen und Fachkräfte für Sicherheit übernommen werden.

#performingsafety richtet sich explizit an Produktions- und Präsentationsräume aller Formen und Genres der darstellenden und performativen Künste in Berlin. Präsentierende Organisationen ohne festen eigenen Ort und mit dezentralen Angeboten oder Arbeiten im öffentlichen Raum sind dabei explizit mitgemeint. Willkommen sind natürlich auch Vertreter*innen anderer Kunstsparten, die performative Programmelemente planen oder Kolleg*innen von außerhalb.

Des Weiteren begleiten wir auf Wunsch Produktions- und Präsentationsräume der freien darstellenden Künste sowie dezentrale Initiativen, ortsspezifische Projekte und präsentierende Organisationen ohne festen eigenen Ort bei der Entwicklung und formellen Abnahme ihrer Hygienekonzepte.
Anmeldungen zu den Workshops oder zur beratenden Begleitung an:
performing.safety@pap-berlin.de

 

Unsere Workshops im Oktober:

#performingsafety: Digitale Notlösung oder neue Kunst?
5. November 2020 | 10:30 bis 12:30 Uhr

#performingsafety: Juristisches Grundlagenwissen für (jetzt endlich) Vorsichtige
26. November 2020 | 10:30 bis 12:30 Uhr

Kontakt

Christin Eckart:

performing.safety [at] pap-berlin.de

Aurora Kellermann:

performing.safety [at] pap-berlin.de