Team & Kontakt

Team & Kontakt

Janina Benduski ist Mitbegründerin von ehrliche arbeit  freies Kulturbüro, einem Produktionskollektiv für die freien darstellenden Künste. ehrliche arbeit verbindet Konzept- und Projektentwicklung, Produktionsleitung sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit mit Dramaturgie und strategischer Beratung für und mit zahlreichen freien Künstler*innen, Gruppen, Spielstätten oder Produktionshäusern.  Als Mitglied der Musiktheaterkompagnie Oper Dynamo West entwickelte sie Kunstprojekte im urbanen Raum („Die Stadt als Bühne“ Hatje Cantz 2010).
Seit 2009 ist sie Mitglied (seit 2013 kooptiert) im Vorstand des LAFT - Landesverband freie darstellenden Künste Berlin. Sie ist Programmdirektorin des Performing Arts Programm Berlin, einer Initiative zur strukturellen Stärkung, Professionalisierung und Vernetzung der freien darstellenden Künste in Berlin und leitet seit 2016 das Performing Arts Festival Berlin, das jährlich an über 60 Spielstätten in Berlin die Arbeiten der freie Theater-Szene präsentiert. Seit November 2015 ist Janina Benduski erste Vorsitzende des BFDK - Bundesverband freie darstellende Künste.

Hannah Pelny studierte neuere deutsche Literatur und Politikwissenschaft und schloss eine Weiterbildung in Kulturmanagement der Fachhochschule Potsdam ab. Schon während ihres Studiums absolvierte sie Hospitanzen und Assistenzen u.a. am Deutschen Theater Berlin, am Stuttgarter Staatstheater und in der freien Szene, wie z.B. mehrere Jahre bei dem Open-Air Theater Titanick, in den Bereichen Regie, Dramaturgie und Produktion. Seit 1998 arbeitet sie freiberuflich im Management, der Produktionsleitung und der Dramaturgie für verschiedene Gruppen, Festivals und Einzelkünstler der darstellenden Kunst. 2010 hielt sie an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe erstmals ein Seminar über die bürokratischen Realitäten freier künstlerischer Arbeit und Projektmanagement. Ein Seminar, das sich für junge darstellende Künstler anbietet, die sich noch in der Ausbildung befinden oder gerade ihren Einstieg in die freie Szene suchen. Für den LAFT Berlin macht sie das Projektmanagement und die Administration für das Performing Arts Programm und für das Performing Arts Festival Berlin.

Caroline Galvis (*1988) arbeitet als Theatermacherin/Performerin und Kulturarbeiterin. Während ihres Studiums der Theaterwissenschaft und Soziologie in Mainz war sie Assistenz der Leitung im Rahmen diverser Programmkinoformate im Raum Offenbach und Frankfurt am Main. Bei der Tanzplattform Frankfurt Rhein-Main sammelte sie administrative Erfahrungen in den Freien Darstellenden Künsten. Während ihres Masters am Institute of the Arts Barcelona gründete sie Rule of Three Collective, eine irisch-britisch-deutsche Theatergruppe mit Fokus auf (inter)nationalem kollektivem Gedächtnis und Identifikationsprozessen. Das gemeinsame Debüt FREE EU ROAMING wurde zum Dublin Fringe Festival 2018 eingeladen. Seit Januar 2019 arbeitet sie für das Performing Arts Programm Berlin im Bereich Distribution & Marketing.

Florian Hohnhorst (*1983) studierte Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis mit den Schwerpunkten Musik, Medien und Theater in Hildesheim und Porto. Während seines Studiums arbeitete er als Produktionsleiter und Regieassistent u. a. für den Gare du Nord – Bahnhof für Neue Musik und die Paul-Sacher-Stiftung in Basel und tourt seit 2011 als künstlerischer Assistent mit Mauricio Kagels «Zwei-Mann-Orchester». Nach seinem Abschluss 2014 war er im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für den Gare du Nord und das ROXY Birsfelden sowie als Produktionsleiter und Regieassistent für den Gare du Nord tätig. Als freischaffender Hörspielmacher (Auszeichnungen beim Leipziger Hörspielsommer 2014 und 2017) arbeitet er häufig mit dem Verein Zuhören Schweiz. Als Dramaturg und Produktionsleiter ist er Mitbegründer des Kollektivs KANSAS (Entwicklung einer Festival-App für die Treibstoff Theatertage Basel 2017) und arbeitet u. a. mit der Gruppe Oh!Darling (Zürich/Basel) und der Musiktheaterregisseurin Anna Drescher. Seit 2018 ist er als Referent der Leitung für das Performing Arts Programm Berlin tätig.

Julian Kamphausen, geboren 1975, arbeitet seit 1994 in den darstellenden Künsten. Neben eigenen Kunstprojekten, wie z.B. www.balafo.de für die Kulturstiftung des Bundes, arbeitet er auch häufig auch als Showregisseur, zum Beispiel „Künstler gegen Aids Gala“ im Theater des Westens seit 2010 oder die Feier zum 50. Gründungstag von Amnesty International im Haus der Kulturen der Welt. Er konzipiert und kuratiert Kongresse, unter anderem seit 2013 den jährlichen Branchentreff der freien darstellenden Künste für das Performing Arts Programm www.pap-berlin.de/bt oder seit 2016 die Performersion, eine Kooperation des Performing Arts Programm mit der re:publica zur Vernetzung immersiver und darstellendender Künste www.performersion.berlin.de.

Franziska Janke (*1986) studierte bis 2014 Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis mit den Schwerpunkten Kunst, Theater und Kulturmanagement an der Universität Hildesheim. Während ihres Studiums assistierte sie dem Pressesprecher des Münchner Volkstheater, insbesondere beim dortigen Theaterfestival Radikal jung, sowie bei den Oberammergauer Passionsspielen. Seit ihrem Diplomabschluss arbeitet sie frei in den Bereichen Produktion, Presse und Organisation und war in diesem Zusammenhang unter anderem bei cobraFrühling.cobra Festival am Ballhaus Ost, für das 100° Berlin-Festival 2015 an den Sophiensaelen, für die Produktion Hellelfenbein von Jessica Glause und Olivia Wenzel am TAK – Theater im Aufbauhaus, für DRECK: EIN APPARAT unter der Leitung von Stefanie Wenner an den uferstudios und für das erste Performing Arts Festival 2016 tätig.

Aurora Kellermann absolvierte ihr Studium des Schauspiels und später der Theaterwissenschaft in Rom. 2007 zog sie nach Berlin, wo sie in verschiedenen Projekten sowohl an Stadttheatern, als auch in der freien Theaterszene Berlin mitwirkte. Sie arbeitet sowohl als Schauspielerin und Performerin als auch als Dramaturgin, Autorin, Regisseurin und Organisatorin. 2012 - 2013 war sie in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in der Theaterkapelle tätig, seit dem arbeitet sie in dem Bereich mit unterschiedlichen Gruppen auf freiberufliche Basis. Seit November 2014 leitet sie, zusammen mit Chris Wohlrab, das TATWERK | Performative Forschung, seit Mai 2016 betreut sie die Proberaumplattform des Performing Arts Programms.

Nathalie Frank wurde 1984 in Frankreich geboren. Seit 2011 wohnt sie in Berlin, wo sie eine Weiterbildung in Kulturjournalismus an der UdK absolviert hat. Neben der Leitung der Bereich Publikumsgenerierung und Vermittlung für das Performing Arts Programm ist sie als freie Kulturjournalistin u.a. für das Fernsehsender arte und das Magazin ParisBerlin tätig. Bevor sie nach Berlin kam, hat sie als Kulturmanagerin in Theaterbereich fünf Jahre lang in Prag, Tschechische Republik gearbeitet. Dort wurde sie als internationale Pressesprecherin für die Weltbühnenbildausstellung Prague Quadrennial 2011 tätig; nachdem sie die Marketing Abteilung des Theaters Minor zwei Jahre lang geleitet hat. Stationen sind darüber hinaus in Prag das Französische Institut, das künstlerische Produktionsbüro jedefrau.org sowie die Prager Philharmonie, in New York das Living Theater, in Paris das künstlerische Verein Paris Macadam und das Tschechische Zentrum und in Ouagadougou, Burkina Faso das Verein Zahoud‘art. Ihre Studium in Politikwissenschaft und Kulturmanagement hat sie 2007 an der Pariser Sciences Po absolviert.

Für den LAFT Berlin:

Marianne Ramsay-Sonneck | Begleitender LAFT Berlin Vorstand, Performing Arts Programm Berlin
Reto Kamberger | Begleitender LAFT Berlin Vorstand, Performing Arts Programm Berlin
Dr. Peggy Mädler | Redaktion und Kommunikation des LAFT Berlin

Das Performing Arts Programm wurde von Janina Benduski und Stefan Sahlmann konzipiert und ist ein Programm des LAFT Berlin.

Performing Arts Programm Berlin

Pappelallee 15
10437 Berlin

info [at] pap-berlin.de
+49 (0)30 / 33 84 54 51