Common Grounds – Get-Together zu überregionaler und internationaler Zusammenarbeit in den freien darstellenden Künsten

International & Überregional
Fachtag
Netzwerktreffen
11. Mai 2026 | 10:30 -
Zentrum für Kunst und Urbanistik ZK/U Berlin, Siemensstraße 27, 10551 Berlin

Common Grounds – Get-Together zu überregionaler und internationaler Zusammenarbeit in den freien darstellenden Künsten

11. & 12. Mai 2026

Überregionale und internationale Beziehungen sind ein zentraler Aspekt für die Zukunftsfähigkeit der freien darstellenden Künste – sie schärfen Perspektiven, fördern kreative Prozesse und stärken künstlerische Qualität. In Zeiten, in denen diese Verbindungen vor neuen Herausforderungen stehen, laden wir zu einem zweitägigen Get-together ein und freuen uns, Euch erste Einblicke in das Programm geben zu können.

Auftakt macht am Montag, 11. Mai (von 10:30 bis 18:30 Uhr), das Symposium – Politische Rahmenbedingungen überregionaler und internationaler Kollaboration in den Performing Arts: Welche kulturpolitischen Ziele verfolgt die EU vor dem Hintergrund anhaltender Krisen, wie fördert sie den internationalen Austausch und was bedeutet das für die Berliner Freie Szene? Wo bestehen alte oder neue Hürden in der internationalen Zusammenarbeit und wie können Strategien aus der Szene aussehen, um diesen Herausforderungen zu begegnen?

Vorträge von Dan Thy Nguyen (Kurator, Künstler) und Elena Polivtseva (Culture Policy Room) gehen auf aktuelle Herausforderungen und kulturpolitische Rahmenbedingungen ein. In Podien und anderen Gesprächsformaten kommen Kolleg*innen von Verbänden wie dem italienischen Netzwerk Coordinamento delle Realtà della Scena Contemporanea (C.Re.S.Co), dem europäischen Netzwerk eaipa – European Association of Independent Performing Arts, dem Bundesverband Freie Darstellende Künste e.V. (BFDK), dem ITI – Internationales Theaterinstitut und dem Kulturní a kreativní federace České republiky (Cultural and Creative Federation of the Czech Republic) mit den Teilnehmenden über konkrete Programme, kulturpolitische Strategien und Fördermöglichkeiten ins Gespräch. Verteter*innen aus Verwaltung und Förderinstitutionen geben Einblicke in aktuelle und kommende Finanzierungsmöglichkeiten und reflektieren, welche politischen Entscheidungen es braucht, um überregionale und internationale Beziehungen in den Darstellenden Künsten zu sichern.

Am zweiten Tag, Dienstag, den 12. Mai (von 10:00 bis 18:00 Uhr), werden beim Performing Arts Market Berlin 2026, die inhaltlichen Auseinandersetzungen und Fachgespräche in konkrete Begegnungen übersetzt – und in Möglichkeiten, Berliner Künstler*innen und Gruppen kennenzulernen. Ganz nach dem Motto “Show your art, pitch your heart“ steht die Beziehungsarbeit und -pflege zwischen Kurator*innen und Künstler*innen im Fokus. Moderiert von Olympia Bukkakis und Maria F. Scaroni, werden fünfzehn Künstler*innen und Gruppen der Berliner Szene ihre aktuellen Arbeiten und Produktionen vorstellen: ABA NAIA, Alvin Collantes, Carlos Aller & Cecilia Bartolino, Chicha Express, Eli Simić-Prošić & Lisa Marie Stojčev, Erratum (Sascha Cowan & Hadrien Daigneault-Roy), Jäckie Rydz, Juribonke, Katrina E. Bastian, Markus&Markus, Núria Frías Corrius, Post Paradies, Shlomi Moto Wagner (House of Mazeltov), Thesmo Kollektiv, Triority Circus.

Zudem stellen überregional und international tätige Festivals und Plattformen wie dFERIA – Performing Arts Fair, Festival Off Avignon, Impulse Festival, Selected Works Festival (Det Frie Felts), WIPCOOP sowie weitere Akteur*innen in kurzen Pitchings ihre Arbeit vor und zeigen Kooperationsmöglichkeiten auf. Vertreter*innen von Netzwerken wie dem Netzwerk Freier Theater, dem Netzwerk Spielorte Brandenburg, produktionsbande und anderen Bündnissen sind an Infotischen präsent und laden zum Austausch und zur Vernetzung ein.

 

Programm – Symposium Politische Rahmenbedingungen überregionaler und internationaler Kollaboration in den Performing Arts“

11. Mai 2026
 

10:30 Uhr 
Begrüßung und Einleitung
In englischer Lautsprache
Mit Frido Hinde (LAFT Berlin – Landesverband freie darstellende Künste Berlin e.V.) und Sarah Stührenberg (Performing Arts Programm Berlin)
 

10:40 Uhr 
Vortrag: „Warum international arbeiten? Vorteile und Notwendigkeit internationalen Austauschs und Kooperierens“
In englischer Lautsprache
Mit Dan Thy Nguyen (fluctoplasma festival) 

Internationales Arbeiten eröffnet neue Perspektiven, stärkt künstlerische und organisatorische Kompetenzen und erweitert Handlungsspielräume von Kulturakteur*innen. In einer Zeit, in der globale und EU-weite politische Spannungen und gesellschaftliche Polarisierung zunehmen, wird überregionaler und internationaler Austausch mehr denn je zu einem strategischen Werkzeug: Er fördert Verständigung, schafft breite Netzwerke und stärkt die Resilienz von Kulturakteur*innen. Der Vortrag zeigt, warum internationale Kooperationen nicht nur kreative Bereicherung, sondern eine essenzielle Antwort auf politische Herausforderungen und die sich wandelnden Rahmenbedingungen der europäischen Kulturpolitik sind. 
 

11:00 Uhr 
Vortrag: „Verortung – Aktuelle Strukturen und politische Rahmenbedingungen für die Performing Arts in der Europäischen Union“
In englischer Lautsprache
Mit Elena Polivtseva (Culture Policy Room)

Wie sehen aktuelle Bedingungen für Kunst- und Kulturproduktion auf EU-Ebene aus und was bedeuten diese für Berliner Künstler*innen und Kulturakteur*innen? Der Vortrag bietet eine Orientierung zu den gegenwärtigen kulturpolitischen Entwicklungen innerhalb der Europäischen Union. Im Fokus stehen die strukturellen Voraussetzungen, politischen Prioritäten und finanziellen Rahmenbedingungen, die die kulturelle Produktion und internationale Zusammenarbeit prägen. Es wird beleuchtet, wie sich Förderlandschaften verändern, welche strategischen Ziele die EU verfolgt und welche Auswirkungen dies auf die alltägliche Praxis von Kulturakteur*innen in Berlin hat. Dabei werden Herausforderungen wie Bürokratisierung, schwankende Fördermittel und politische Spannungen ebenso thematisiert wie Chancen für stärkere Vernetzung, Resilienz und langfristige Planungssicherheit.


11:30 Uhr Kaffeepause


11:45 Uhr 
Podium: „Kooperationen unter Druck – Politische Barrieren und Chancen für überregionale und internationale Netzwerke in den Darstellenden Künsten“
In englischer Lautsprache

Überregionale und internationale Netzwerke, Kooperationen und Bündnisse ermöglichen Mobilität, Wissenstransfer und die gemeinsame Entwicklung von diskursiven wie auch künstlerischen Perspektiven über lokale und nationale Grenzen hinweg. Seit Jahrzehnten werden überregionale und internationale Netzwerke und Kooperationen aufgebaut und gepflegt und bilden eine wichtige Grundlage für den Austausch unzähliger Kunst- und Kulturakteur*innen weltweit. Doch die Bedingungen für diese Zusammenarbeit verändern sich spürbar. Steigende Kosten, unsichere Förderstrukturen sowie bürokratische Anforderungen erschweren die Pflege und den Ausbau dieser Zusammenschlüsse. Gleichzeitig beeinflussen politische Spannungen, unterschiedliche kulturpolitische Prioritäten und ungleiche Ressourcenverteilungen die Möglichkeiten für nachhaltige Zusammenarbeit.

Das Podium bringt Vertreter*innen aus Kunst, Wissenschaft und Verbandsarbeit zusammen, um über aktuelle Herausforderungen und strukturelle Barrieren zu sprechen. Gemeinsam diskutieren sie, welche Rahmenbedingungen überregionale und internationale Kooperationen heute prägen – und welche Strategien, Allianzen aber auch kulturpolitischen Ansätze notwendig sind, um langfristige Zusammenarbeit in den Darstellenden Künsten zu sichern.

Mit Annemie Vanackere (HAU Hebbel am Ufer), Elena Polivtseva (Culture Policy Room), Dan Thy Nguyen (fluctoplasma festival), Francesca D’Ippolito (C.Re.S.Co., Frame the Gap), Ralf R. Ollertz (Komponist, cie. Toula limnaios), Paul Hess (Bundesverband Freie Darstellende Künste e.V.). Moderation: Amélie Baasner (Journalistin, Beyond Media Europe)

 

13:15 bis 14:30 Uhr Mittagspause und Tischgespräche


14:30 bis 16:30 Uhr 
Kurzvorträge und Deep Dives: Untersuchungen, Studien, Programme und kulturpolitische Strategien 

#1: European Culture Policies - Culture Compass und Advocacy Training 
In deutscher oder englischer Lautsprache nach Bedarf
Mit Christian Keller und Ulrike Kuner (eaipa – European Association of Independent Performing Arts)

Ausgehend vom Culture Compass for Europe wollen wir gemeinsam darüber sprechen, wie wir es schaffen, wichtige Anliegen und neue Ideen für bessere Rahmenbedingungen der Freien Szene zu etablieren. Welche Soft Skills benötigen wir, welches Wissen und in welcher Form können wir aktiv werden? Gemeinsam erarbeiten wir eine Sammlung von Wissen und Erfahrungen, wie wir Advocacy Work auf welchen Ebenen - lokal, national, europaweit - bestmöglich und effizient umsetzen können. 
 

#2: Vorstellung des Projekts „Frame The Gap“ des Verbands C.Re.S.Co | Coordinamento delle Realtà della Scena Contemporanea“
In englischer Lautsprache
Mit Chiara Baudino, Martina Tomaino und Francesca D’Ippolito (C.Re.S.Co)

Frame The Gap ist ein Projekt zur Internationalisierung der zeitgenössischen darstellenden Künste. Es wird von der Fondazione Cariplo unterstützt und im Dialog mit dem italienischen Kulturministerium sowie dem Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten und internationale Zusammenarbeit entwickelt. Durch die Analyse der Bedarfe der Kulturlandschaft mittels Fokusgruppen und einer Umfrage unter Akteur*innen der darstellenden Künste hat das Projekt ein Positionspapier erarbeitet, das sich an Institutionen und Kulturakteur*innen richtet und zentrale Herausforderungen sowie Empfehlungen zur Stärkung der internationalen Zusammenarbeit formuliert. In dieser Arbeitssitzung gibt das Projektteam einen vertieften Einblick in das Projekt, seine Ergebnisse sowie die damit verbundenen Herausforderungen. Gemeinsam werden wir die Methodik des Projekts diskutieren und auf Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse mögliche zukünftige Strategien zur Internationalisierung reflektieren.


#3: Nach Verbindungen Fördern – wie weiterarbeiten? 
In deutscher oder englischer Lautsprache nach Bedarf
Mit Cilgia Gadola (Bundesverband Freie Darstellende Künste e.V.)

Nach dem Auslaufen des Förderprogramms „Verbindungen fördern“ ist klar: Es braucht eine nachhaltige, bundesweite Strukturförderung – und zwar langfristig. In diesem Deep Dive gibt Cilgia Gadola, Co-Geschäftsführerin vom BFDK, einen Einblick in den aktuellen Stand der Überlegungen, wie ein solches Programm aussehen kann. Sie teilt zentrale Ansätze und noch offene Fragen und lädt anschließend zum gemeinsamen Austausch, Weiterdenken und zur Entwicklung neuer Ideen ein.
 

#4: Zwischen Aktivismus und Interessenvertretung – Verbesserung der Arbeitsbedingungen durch staatliche Kulturpolitik
(Cultural and Creative Federation of the Czech Republic)
Mit Žaneta Vávrová, Jakub Bakule, Katarína Kalivodová (Kulturní a kreativní federace, Tschechien)

Während der COVID-19-Pandemie verhandelte der tschechische Kultur- und Kreativsektor einen der höchsten Anteile für Kultur innerhalb der nationalen Aufbauprogramme der EU. Dies umfasste auch verbindliche Ziele zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen. Nach der Pandemie ließ jedoch die kollektive Interessenvertretung nach und die Umsetzung blieb hinter den Erwartungen zurück. Die Deep-Dive-Session bietet eine spezifisch tschechische Perspektive auf Advocacy und Repräsentation, die in der Politikwissenschaft verankert ist, und lädt zur gemeinsamen Diskussion von langfristigen Strategien ein.


#5: Shaping Crossroads - Ein Peer-to-peer-Austauschprogramm zu interkontinentaler Mobilität und kultureller Kooperation zwischen Afrika & Europa
In englischer Lautsprache
Mit Felix Sodemann (Internationales Theaterinstitut ITI Germany), Joshua Alabi (Künstler, Regisseur)

Wie können Kooperationen zwischen europäischen und afrikanischen künstlerischen Partner*innen neu gestaltet werden, um Austauschformate zu schaffen, die eine nachhaltige Wirkung entfalten? Ausgehend von unseren Erfahrungen im Rahmen des Shaping Crossroads-Fellowship-Programms teilen wir unsere bisherigen Überlegungen sowie die Ergebnisse unserer Forschung und sammeln – gemeinsam mit den Teilnehmenden – weitere Perspektiven darauf, was gute kollaborative Arbeit tatsächlich ausmacht. Dabei reflektieren wir, wie sich mit systemischen Ungleichheiten und kolonialen Kontinuitäten umgehen lässt, und widmen uns sowohl strukturellen Herausforderungen – etwa Visapolitiken und Förderstrukturen – als auch den zwischenmenschlichen und kommunikativen Aspekten, die jede Partnerschaft prägen.


16:30 Uhr Pause


17:00 Uhr 
Vortrag und Podium: Förderung und Finanzierung überregionaler und internationaler Zusammenarbeit für die Freie Szene Berlins – Lücken, Möglichkeiten und Ausblicke 
In deutscher Lautsprache mit englischer Simultandolmetschung

Überregional und international arbeiten braucht Ressourcen: Neben Zeit und Durchhaltevermögen sind dies vor allem finanzielle Mittel. Im Gastspielbetrieb müssen zeitlicher Mehraufwand, zusätzliche Mitarbeiter*innen, Reise- und Übernachtungskosten, eventuelle Übersetzungen und Mittel fürs Dolmetschen, Versicherungen und viele weitere Produktionskosten in Budgets berücksichtigt werden. Doch auch ohne auf Tour mit den eigenen Arbeiten zu gehen, ist die Pflege und der Ausbau von Beziehungen zeitintensiv und erfordert häufig andere Arbeitsprozesse, die nicht ohne auskömmliche Ressourcen zu halten sind. 

Nach dem Auslaufen diverser Förderprogramme stellt sich mit großer Dringlichkeit die Frage: Welche Förderstrukturen und -mittel stehen Berliner Künstler*innen zur Verfügung, um sich langfristig überregional und international zu vernetzen und eine Sichtbarkeit über Berlin hinaus zu etablieren? Wie können bestehende strukturelle Finanzierungslücken ausgebessert werden? Und welche politischen Entscheidungen sind dafür notwendig?

Mit Felix Sodemann, Vortrag (Internationales Theaterinstitut ITI Germany) und in der Podiumsdiskussion mit Barbara Gessler (Leiterin der Vertretung in Deutschland der EU-Kommission), Holger Bergmann (Fonds Darstellende Künste), Walter Heun (Nationales Performance Netzwerk) und weiteren Gästen. 
Moderation: Béla Bisom (transmissions – culture | finance | management)


18:30 Uhr Ende, Zusammenfassung und Abmoderation

Anschließend Netzwerktreffen mit Essen und Getränken, Musik

 


Sprache
Ein Großteil des Programms des Symposiums am 11. Mai findet in englischer Lautsprache statt, einzelne Gesprächsformate in deutscher Lautsprache. Eine Simultanübersetzung (Deutsch/Englisch) ist geplant. Für das Symposium am 11. Mai wird eine Simultanübersetzung (Deutsch/Englisch) angeboten.

Der Performing Arts Market Berlin 2026 am 12. Mai findet in englischer Lautsprache statt; eine Simultanübersetzung ist für diesen Tag nicht vorgesehen.

Barrierefreiheit
Die Veranstaltungen finden im ZK/U – Zentrum für Kunst und Urbanistik (Siemensstraße 27, 10551 Berlin) statt. Halle, Terrassen und Konferenzräume sind barrierefrei zugänglich. Der Zugang ist über eine Rampe auf der Nordseite sowie per Aufzug möglich. Eine barrierefreie Toilette befindet sich im Erdgeschoss.



Das Programm entsteht in Kooperation mit dem Bundesverband Freie Darstellende Künste e.V., dem ITI – Internationales Theaterinstitut und eaipa – European Association of Independent Performing Arts.

Anmeldung

Personal Information

Name

Participation Please indicate the day(s) you will attend:


Information

Language:
A large part of the programming of the symposium on May 11 will take place in English spoken language, some discussion formats will take place in German spoken language. Simultaneous interpretation (German/English) is being planned. Simultaneous interpretation (German/English) will be available for the symposium on May 11.

The 2026 edition of the Berlin Performing Arts Market on May 12 will take place in English spoken language; simultaneous interpretation is not being planned for this day.

Accessibility
The events take place at ZK/U – Center for Art and Urbanistics (Siemensstraße 27, 10551 Berlin). The hall, terraces, and conference rooms are fully accessible. Visitors can enter via a ramp on the north side or by elevator. A wheelchair-accessible restroom is available on the ground floor.

Please indicate any accessibility needs in your registration so we can work together to find suitable solutions.


Contact

Please contact us directly if you have questions or comments about the events or their accessibility.

Symposium
Sarah Stührenberg: %20sarah.stuehrenberg [at] pap-berlin.de (sarah[dot]stuehrenberg[at]pap-berlin[dot]de) / +49 (0)30/ 20 45 979 14 / (Mondays and Thursdays, 11 am to 4 pm)

The Berlin Performing Arts Market
Catherine Launay: %20catherine.launay [at] pap-berlin.de (catherine[dot]launay[at]pap-berlin[dot]de)
Tubi Malcharzik: %20tubi.malcharzik [at] pap-berlin.de (tubi[dot]malcharzik[at]pap-berlin[dot]de)


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The collected data (mandatory information: name, e-mail address; voluntary information) are processed by the Landesverband freie darstellenden Künste Berlin e.V. (LAFT Berlin) for the purpose of registration, implementation and evaluation of the above-mentioned event (Legal basis: Article 6 paragraph 1 letter f DSGVO).

In addition, LAFT Berlin is obligated to pass on the data that is requested as mandatory information (name, e-mail address) to its funding agency (European Fund for Regional Development and the State of Berlin) or to grant access to it. (Legal basis: Article 6 paragraph 1 letter f DSG-VO). LAFT Berlin processes and stores the data solely for this purpose and, apart from the above-mentioned exceptions, does not pass the data on to third parties. LAFT Berlin will delete the data you have voluntarily entered after 6 months and the data collected as mandatory data after the deadlines set by the funding agencies.


Anmeldung

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Wir bitten um Anmeldung mit dem Anmeldeformular (auf Englisch) bis 6. Mai 2026.

Kontakt

Bei Fragen und Anregungen zu den Formaten sind wir auch gern direkt erreichbar:

Fachsymposium 
Sarah Stührenberg sarah.stuehrenberg [at] pap-berlin.de (sarah[dot]stuehrenberg[at]pap-berlin[dot]de) oder 030/ 20 45 979 14 (montags und donnerstags, 11:00 bis 16:00 Uhr)

Performing Arts Market 
Catherine Launay catherine.launay [at] pap-berlin.de (catherine[dot]launay[at]pap-berlin[dot]de)
Tubi Malcharzik tubi.malcharzik [at] pap-berlin.de (tubi[dot]malcharzik[at]pap-berlin[dot]de)