Fachtag 2018: Stadt Bühnen Beute – Performing Arts in öffentlichen Räumen

Fachtag
2. März 2018 | 11:00
Acud Macht Neu – Studio, Veteranenstraße 21, 10119 Berlin Mitte (U8 Rosenthaler Platz)

Fachtag 2018: Stadt Bühnen Beute – Performing Arts in öffentlichen Räumen

Das Performing Arts Programm des LAFT Berlin veranstaltet in Kooperation mit dem Bundesverband Theater im Öffentlichen Raum einen Fachtag, der die aktuellen Entwicklungen in den darstellenden Künsten, die in öffentlichen Räumen arbeiten, mit den stadtplanerischen und stadtarchitektonischen Entwicklungen Berlins in Kontext setzt.

Künstlerische Interventionen im öffentlichen Raum, ob temporär (Tanz, Theater, Performance) oder dauerhaft (bildende Kunst, Architektur), haben unmittelbare Konsequenzen für die Stadt und ihre Bewohner*innen. Neue Diskurse aus den Wissenschaften helfen bei einer zeitgemäßen Einordnung dieser Entwicklungen.

Beim Fachtag „Stadt Bühnen Beute" werden praktische Beispiele aus den sehr diversen Ästhetiken und Produktionsweisen der darstellenden Künste im öffentlichen Raum vorgestellt, auch im Hinblick auf konkrete Herausforderungen – wie z.B. Publikumsgenerierung – oder auf Orte, die von Akteur*innen der Kulturverbände für Künstler*innen in der Innenstadt „gerettet“ werden. Die aktuellen Entwicklungen in der Stadtplanungs-Politik Berlins werden beleuchtet und das neue Buch „Darstellende Künste im Öffentlichen Raum“ wird vorgestellt.

Programm: 

11:00 Uhr Begrüßung und Grußworte mit dem Vorstand des LAFT Berlin und des Bundesverbandes Theater im Öffentlichen Raum sowie der Leitung des ACUD MACHT NEU

11:30 Uhr Eröffnungsvortrag von Dr. Friederike Landau

12:00 Uhr Kurzvorträge: Beispiele aus Praxis und Kunst u.a. von Grotest Maru, Hysterisches Globusgefühl, Club Real und Studio Urbanistan

13:30 Uhr Gemeinsamen Mittagessen

14:30 Uhr Buchvorstellung “Theater im öffentlichen Raum” mit Günther Jeschonnek

15:00 Uhr Kurzvorträge: Beispiele aus Praxis und Kunst u.a. von PENG! Collective und Rocco Zühlke (Raumkoordination LAFT)

15:40 Uhr Abschlussvortrag von Prof. Dr. Stefanie Wenner und Stephanie Zurstegge