Dokumentation und Archivierung künstlerischer Arbeiten
Dokumentation und Archivierung künstlerischer Arbeiten
Die eigene künstlerische Arbeit zu dokumentieren und archivieren ist ein grundlegender und wichtiger Teil der künstlerischen Praxis. Wir brauchen sie für die Selbstdarstellung, die Kommunikation mit Förderern und Veranstalter*innen und dem Publikum. Jede künstlerische Handschrift erfordert folglich auch ein individuell passendes Dokumentationskonzept.
Im Workshop erkunden wir gemeinsam verschiedene Formen der Dokumentation. Mit Papier und Stift, Bild und Ton überprüfen wir ihre jeweiligen Vor- und Nachteile und welche sich für die eigene Arbeit am besten eignen. Gemeinsam schauen wir uns an, wie wir anderen mit unserem Dokumentationsmaterial einen adäquaten und aussagekräftigen Eindruck unserer Arbeit vermitteln können und unsere Materialien für unterschiedliche Zwecke und Zielgruppen – Festivals, Publikum, Förderinstitution, Archivierung – aufbereiten können.
Anhand praktischer Übungen mittels Text, Fotografie, Video, Ton und Bewegung suchen wir nach passenden Formen, die unsere Arbeit optimal repräsentieren und klären, mit welchen Methoden und Techniken sie geplant und umgesetzt werden können.
Der Workshop richtet sich an Akteur*innen der freien darstellenden Künste, die vergangene Arbeiten oder aktuelle Probenprozesse zu Präsentations- oder Arbeitszwecken dokumentieren und archivieren möchten. Teilnehmende sind eingeladen, bequeme Kleidung für eventuelle Bewegungsübungen zu tragen und bringen bitte die Tools und Geräte mit, die sie normalerweise zum Dokumentieren ihrer Arbeit nutzen – Papier, Laptop, Smartphone, etc.
In deutscher Lautsprache, Q&A in englischer Lautsprache möglich
Anmeldung bis 1. April 2026 an beratung [at] pap-berlin.de (beratung[at]pap-berlin[dot]de).